BEWERTUNG DES OBJEKTS FAMILIENBETRIEB

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Diese Bewertung wurde bisher 40 mal gelesen
Geschrieben am 22.02.2013
Februar 2013
43
Lars (m)
 
Bewertungen
(4,5*)
(5*)
(4,5*)
(5*)
(4*)

Gesamtbewertung
(4,5*)
Ich hatte am Tag zuvor das von außen schick und nett aussehende komplett volle Restaurant "Familienbetrieb" in Mannheim gesehen und kam daher am nächsten Tag wieder, komischerweise war am Freitag Abend viel weniger los..
Das Restaurant/Teestube/Weingaststätte liegt direkt in der Mannheimer Innenstadt, direkt hinter dem bekannten N1 Gebäude am Paradeplatz.
Anders als es von außen den Eindruck erweckte, war das Familienbetrieb ist nobel schick, sondern von Tischen/Stühlen etwas "almmäßig" ausgestattet. Neben dem Hauptraum ist ein Teezimmer, was aber auch nicht viel anders aussieht, nur teils mit kleineren Tischen.
Die Bedienungen waren sehr nett, das Pubklikum am Freitag Abend teils gemischt, aber mit Schwerpunkt auf Alternative, gleichgeschlechtiche Pärchen und Hochschulangehörige, aber das mag insgesamt nur mein Eindruck sein, sehr gemischt trifft es aber sicherlich.
Ich bestellte mir zum Start ein frisch gezapftes Rothaus Pils 0, 3l für 2, 40, zum Essen einen 0, 4l Grauburgunder von einem angebich sehr guten Weingut für nur 6, 80 (als Falsche der teuerste Wein des Hauses), der schon sehr trocken aber auch geschmacklich sehr gut war.
Neben einigen oberflächlich anscheinenden Klassikern gibt es abends eine recht umfangreiche Karte mit diversesten Burgern, aber auch mit Kreide angeschriebene Gerichte des Tages. Ich bestellte aber aus der Standard-Hauptgerichte-Karte:
Als Hauptgang bestellte ich mir nach Beratung durch die sehr nette Bedienung das Jägerschnitzel, das aber anders als vielleicht zu vermuten doch deutlich leichter daherkam: Schweinesteak ohne Panade vom Grill mit - wenn auch wenig - gegrilltem Gemüse und einen Waldpilz /Champignon Rotweinsauce, die aber nicht mehr nach Rotwein schmeckte und dabei Kroketten. War sehr lecker, die Kroketten sicherlich nicht selbstgemacht, aber das tat keinen Abbruch.
Obwohl ich eigentlich schon fast satt war, gab es dann zum Nachttisch nach etwas verschnaufen noch die selbst gemachten Mini Pancakes (5 sehr kleine) mit roter Grütze und Vanilleis (auf Sahne hatte ich verzichtet), war nicht schlecht, aber ich war ja schon fast sehr satt und die rote Grütze war nur teilweise sauer, eher süßer.. ich mag es aber eher skandinavisch. Mit 5, 20 Euro für den Nachttisch war dieser bei dem Rest der Preise schon fast teuer..

Insgesamt auf alle Fälle sehr zu empfehlen: ein sehr nettes kleines Restaurant / Weinschenke mit für Ruhgebietsverhältnisse unverschämt billigen Preisen (hier schon eher eins der leicht teureren).. Das Hauptgericht Jägerschnitzel kostete übrigens nur 9, 60 Euro! Sehr gerne wieder! 
Statistische Angaben (während Aufenthalt)
sehr gut
mäßig
Ja, ohne Einschränkung

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