BEWERTUNG DES OBJEKTS KUNSTQUARTIER HAGEN

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Diese Bewertung wurde bisher 45 mal gelesen
Geschrieben am 27.01.2010
Januar 2010
58
westeraccum (w)
 
Bewertungen
(4,5*)
(5*)

Gesamtbewertung
(5*)
Das Hagener Kunstquartier besteht aus den beiden Museen Osthaus-Museum (Klassische Moderne) und Emil-Schumacher-Museum (Informel).
Verbunden sind die beiden Häuser durch einen Glasbau, der die Funktionsräume (Kasse, Garderobe, Museumsshop etc.) enthält.
Das Kunstquartier liegt sehr zentral in einer Nebenstraße der Einkaufsmeile und davor befindet sich ein Platz mit einem Bistro.
Das Schumachermuseum ist ein schmuckloser, modernern Glasbau, in dem die teilweise riesigen und oft sehr bunten Bilder, Zeichnungen und Keramik von Emil Schumacher sehr gut zur Geltung kommen. Man muss diese Art Malerei nicht mögen, aber der Bezug von Architektur und Kunst ist sehr gelungen.
Im Osthaus-Museum herrscht ein ganz anderer Geist. Der Bau ist reinster Jugendstil von Henry van de Velde mit einem kleinen Brunnenhof und ausgestellt werden vorwiegend Expressionisten. Besonders der Hagener Maler Christian Rohlfs wird in einem eigenen Raum gewürdigt.
Auch gibt es Wechselaustellungen und einen Extrabereich für Kinder (Junges Museum").
Insgesamt finde ich das Kunstquartier sehr gelungen und es ist sicher einen Besuch wert, nicht nur zur Ruhr 2010!
 
Statistische Angaben (während Aufenthalt)
gut
angemessen
Ja, ohne Einschränkung

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