HOTELKRITIK DES HOTELS HILTON AL AIN

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Ausstattung des Hotels und wichtige Infos
Hotelkritik und Reisezeit
Diese Hotelkritik wurde bisher 50 mal gelesen
Geschrieben am 19.04.2011
März 2011
Paar
1 Nacht
30
Sheridane (w)
 
Zimmer
(4*)
(4*)
(4*)
(4*)
(4*)
Das 5-Sterne-Hotel "Hilton Al Ain" verfügt über insgesamt 202 Zimmer auf mehreren Etagen. Die Zimmer sind ausgestattet mit Bad/Dusche, WC, Föhn, Radio, Telefon, TV, Minibar und Klimaanlage und verfügen darüber hinaus über einen Balkon.

Wir hatten unser Zimmer zum Parkplatz und in Richtung Stadt hinaus. Das Zimmer hatte eine ganz angenehme Größe, die Ausstattung war schon etwas altmodischer. Stauraum war genügend vorhanden, den wir jedoch aufgrund nur einer Nacht nicht benötigt haben.

Die Schlafqualität war sehr gut. Auch waren das Zimmer und das Bad sauber. Hier gab es nichts zu bemängeln.  
Hotel-/anlage
(keine Ahnung)
(0*)
(keine Ahnung)
(4*)
(keine Ahnung)
(4*)
(4*)
Das Personal des Hotels war sehr freundlich. Sowohl die Herren an der Rezeption als auch der Concierge, der uns sofort die Tür aufhielt, wenn wir hinein oder hinaus wollten und uns auch Tipps zur Umgebung gab.

Das Hotel war überall sehr sauber.

Zur Kinderfreundlichkeit kann ich keine Angaben machen.

Sport- und Fitnessangebote: Im Hotel befinden sich ein Whirlpool, ein Fitnessraum, 4 Tennisplätze mit Flutlicht, ein klimatisierter Squashcourt und ein Spielplatz. Gegen Gebühr sind auch Massagen, Aerobic und ein 9-Loch-Golfplatz verfügbar. Wir haben jedoch nichts von alledem in Anspruch genommen.

Abendunterhaltung gibt es in diesem Hotel nicht.

Ein Pool ist vorhanden. Dieser liegt direkt an der Terrasse des Hotels und hat sehr sauber ausgesehen.  
Essen und Getränke
(4*)
(keine Ahnung)
(keine Ahnung)
(4*)
Wir haben das Hotel mit Frühstück gebucht. Das war ganz gut. Die Auswahl war nicht riesig, aber ausreichend. Es hat alles gegeben, was man sich vorstellen kann.

Die Angestellten brachten frischen Tee, Orangensaft und/oder Kaffee.

Am ersten Tag haben wir uns nachmittags in der Lobby Kaffee und Kuchen gegönnt. Die Schokotörtchen und Kuchen waren wirklich super. Sehr schmackhaft.  
Lage und Umgebung
(6*)
(keine Ahnung)
Die Parkmöglichkeiten sind ausgezeichnet. :-) Denn vor dem Hotel befindet sich ein sehr großer Parkplatz.

Wie es mit der Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel aussieht, weiß ich leider nicht. Glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass es hier Busse gibt. Taxis sind aber in der Regel immer vorhanden.
(3*)
(3*)
(3*)
(keine Ahnung)
(4*)
Einkaufsmöglichkeiten sowie Restaurants und Bars gibt es in den Malls, die in der Umgebung liegen. Die "Bawadi Mall" ist die größere der beiden Einkaufszentren und liegt ca. 10 Autominuten in Richtung omanische Grenze (und in der Nähe des Kamelmarktes). Doch wer hier in Al Ain Urlaub macht, ist sowieso in der Regel mobil.

Kultur gibt es direkt im Stadtzentrum, ca. 5 Autominuten entfernt (man könnte es rein theoretisch aber auch zu Fuß gehen). Dabei gibt es zum einen die Palmenoase, außerdem das Nationalmuseum, das Palastmuseum (sehr sehenswert!) und einen Souk (eher weniger sehenswert).  
Gesamtbewertung
(4*)
Uns hat das Hotel sehr positiv überrascht. Denn eigentlich hatten wir bei einem Hotel "in der Wüste" mit weniger Komfort gerechnet. Wir waren da von den Hotels in Malaysia (im Landesinneren) noch etwas geprägt.

Die 5 Sterne sind zwar trotzdem meiner Meinung nach etwas "übertrieben". Denn wenn ich es z. B. mit dem vorherigen Hotel "The Yas" in Abu Dhabi vergleiche, dann kann das hier bei Weitem nicht mithalten. Dafür ist es einfach schon "zu alt". Aber der Service und auch die Sauberkeit hat uns überzeugt. Hier hätten wir es auf jeden Fall noch ein paar Tage ausgehalten.

Al Ain ist ein schöner Ausgangspunkt für Sightseeing in der Umgebung, aber auch Wanderungen im Hajar-Gebirge. Vom Hotel aus werden einige Ausflüge angeboten. Wir haben uns die Stadt auf eigene Faust angesehen. Vor allem das Palastmuseum ist sehr zu empfehlen. Das sollte man gesehen haben.

Ebenso ein Muss ist der Kamelmarkt in Richtung omanischer Grenze (am besten den Concierge nach dem Weg fragen). Hier werden die Kamele vom Schlachtvieh bis zum Rennkamel noch in alter Manier verkauft. Natürlich stürzen gleich ein paar Araber oder Pakistani auf einen zu, wenn man sich hier blicken lässt, denn sie wollen einen durch den Markt führen. Das sollte man aber auch zulassen, da man dabei sehr viel lernen und erfahren kann. Nicht vergessen, ihnen anschließend ein bisschen Trinkgeld zu geben. Aber nicht übers Ohr hauen lassen. Für Fotos verlangen sie gerne gleich mal 40 Euro. ;-) Da einfach handeln und hart bleiben.  
Statistische Angaben (während Aufenthalt)
keine Ahnung
keine Ahnung
(unter 10 %)
(keine) englisch: (viele bis alle)

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