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Der Start in das letzte grosse Abenteuer startete
planmäßig gegen 5 Uhr. Die lange Fahrt nach
Port Elizabeth teilte ich mir mit Judit, da mich nach
250 km der Schlaf übermannte. Da wir diesmal nur
zu dritt unterwegs waren, konnte ich es mir auf der
Rückbank so richtig gemütlich machen. Beim
Fahrerwechsel kratzte Marc auch gleich noch ca. 10kg
Schlamm unterm Toyota hervor, der noch von einen kleinen
Dirt-Road-Abenteuer seiner Drakensberge-Wandertour übrig
geblieben war :-)
Die gut 650 km bis PE führen
fast ausschließlich durch die typische Halbsavannen-Landschaft
Südafrikas. Doch gut 100 km vor PE wird die Strecke
grüner, und gab somit schon einen Vorgeschmack
auf die Garden Route.
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Nachdem wir im sehr Kings Beach Backpackers eingecheckt
hatten, führte unser erste Weg sogleich an den
Strand. Das Wetter war zwar ein wenig wolkig, dafür
war es nicht ganz so windig, und das Wasser war sowieso
warm :-) Die Wellen luden dazu noch zu ersten Übungen
mit den Body Board ein. Im Backpackers gab es davon
zwei zum ausleihen :-) Nach anfänglichen Schwierigkeiten
fanden wir dann den Dreh, und ließen uns von den
Wellen teilweise recht flux in Richtung Strand tragen...
Der
Kings Beach Backpackers ist im übrigen der bequemste
& familiärste, den wir in auf der ganzen Reise
finden konnten :-) Daher beschlossen wir, diese Reise
einfach ruhiger zu starten, und noch eine weitere Nacht
zu bleiben.
Der Abend gestaltete sich in Gesellschaft
zweier Mädels aus Leipzig, einer Holländerin
und zwei Südafrikaner recht gemütlich - bis
wir nachts 2 Uhr dann doch schon das Bett gefunden haben
(jeder seins!).
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