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Früh am Morgen starteten wir die letzte Etappe
unserer Reise. Von diesem Tag gibt es nicht wirklich
etwas zu berichten.
Das spannendste waren die
Baustellen, welche in Südafrika kurz an der Schwelle
zur Komik stehen. Mindestens einer winkt 50m vor der
Baustelle am 60kmh-Schild. Zwei bis drei Leute kümmern
sich um das Stop-Go-Schild, da Funk bedienen, Schild
drehen und Fahne schwenken, sowie Holz sammeln scheinbar
nicht von einer Person zu bewältigen ist. In der
Baustelle selbst am Laster saßen noch drei Leute
drauf und haben geschlafen. Einige unterhalten sich,
und nur ein Bruchteil arbeitete zu der Zeit unserer
Durchfahrt. Lustig war auch anzusehen, wie die sechs
Leute den Splitt zusammen gekehrt haben.
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Ansonsten fielen nur einmal wieder die Mehrfamilien-Vogelnester
an den Strommasten auf. Und die Landschaft entlang des
Oranje schien um einiges grüner geworden zu sein.
Nun ist das Abenteuer Namibia schon wieder vorbei,
ohne das man wirklich eine Chance hatte zu begreifen,
was man da so alles erlebt hat. Wie ein Indianerhäuptling
mal gesagt hatte: "Immer mal anhalten, tief durchatmen,
und die Seele nachkommen lassen."
Insgesamt
sind wir rund 6000 km gefahren, und haben ca. 600 ?
pro Person für alles bezahlt. Für einen 14
tägigen Urlaub ist das ein ordentlicher Schnitt.
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